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Donnerstag: Gletschertour
Wir wurden um 6.30 Uhr geweckt. Dann hatten wir 20 Minuten Zeit uns anzuziehen und den Tagesrucksack zu packen.
Um Sieben gab es Frühstück. Um 8:23 Uhr fuhr unser Zug. Als wir bei der Diavolezza-Station ankamen, trafen wir unseren Bergführer Herrn Grass. Nun fuhren wir mir der Luftseilbahn zur Bergstation. Die liegt beinahe 3000 m ü. M. Von dort sahen wir den Gletscher. Er wirkte sehr klein. Als wir aber unten auf dem Persgletscher standen, war er sehr goss. Wir sahen auf den Seiten zwei sehr hohe Moränen. Eine Moräne besteht aus Steinen, die der Gletscher auf die Seite schiebt. Herr Grass erklärte uns viel über die Besonderheiten eines Gletschers. Aber auch, dass zur Zeit alle Gletscher wegen der Klimaerwärmung viel kleiner werden. Wir brauchten etwa 2 Stunden, bis wir beim Rastplatz auf der Isla Pers waren.
Dann gingen wir etwa eineinhalb Stunden hinunter, bis wir auf dem Morteratschgletscher waren. Dort mussten wir über viele Gletscherspalten steigen, die recht tief waren. Herr Grass zeigte uns lebende Gletscherflöhe und zwei Gletschermühlen. Die erste war etwa 100-200 Meter tief, die zweite etwa 500-600 Meter. Eine Viertelstunde später kamen wir zur Gletscherzunge. Das war das Ende des Gletschers.
Dort assen wir Zvieri. Dann gingen wir zum Bahnhof und bekamen ein Eis, spendiert von Saschas Eltern.
Lukas, Sascha, Tim
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