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  aktualisiert am:
  09 Nov 08


Paul Klee  
Ein Projekt der 6. Klasse, G. Rohr, Schulhaus Ebnet, Nürensdorf
 
 
Einleitung

Biographie

Zentrum Paul Klee

Meine Bude

Empfindender Künstler

Verfremdungstechnik

von der Liste gestrichen

Insula Dulcamara

Fische

Handpuppen

Vernissage

Fotogalerie

Von der Liste gestrichen

 
In den Zwanzigerjahren des letzten Jahrhunderts lebte und arbeitete Paul Klee in Deutschland. Er war Professor an der Kunstakademie Düsseldorf.

Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurde er als „entarteter Künstler“ fristlos entlassen. Klee und seine Künstlerfreunde wurden zunehmend schikaniert und bedroht. Schliesslich zog er sich zurück nach Bern. In Deutschland hatte er seine Identität verloren. Seine Bilder wurden von der Liste gestrichen. „Von der Liste gestrichen“ ist auch der Titel eines seiner Bilder (1933).

Wir fragten uns im Unterricht, was es bedeutet, wenn man fluchtartig seine Heimat verlassen muss und seine Identität verliert. Was ist uns selber wichtig? Wo fühlen wir uns beheimatet? Was ist unsere Identität? Diese Bilder geben eine Idee davon.

Herr Rohr gab uns den Auftrag ein Bild zu malen, in dem wir bezeichnen, was für uns Heimat bedeutet und wo wir uns wohl fühlen.

Céline, Mahela

In die Mitte des Bildes klebten wir eine Kopie unseres Passes oder unserer Identitätskarte. Rundherum zeichneten viele ihre Familie, Haustiere, die Berge, Schokolade oder ein Fondue, weil ihnen das wichtig ist und sie sich dort wohl fühlen. Andere zeichneten zum Beispiel den Fussballclub von Zürich oder den Eishockeyclub.