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  aktualisiert am:
  02 Jul 10



  
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Bericht vom Dienstag, 1. Juni 2010 – Zermatt und das Matterhorn

Alle mussten um 07.15 aufstehen und dann im Esssaal zu Morgen essen. Danach war Zimmer aufräumen und Saubermachen angesagt. Als dann die Zimmerkontrolle vorüber war, mussten alle ihre guten Schuhe anziehen und sich vor dem Haus versammeln. Dann gab es eine Zählung, und dann fuhren wir nach Zermatt, wo wir als erstes ein Quiz über das alte Quartier und die Geschichte von Zermatt lösten. Unter anderem mussten alle noch etwas aus Zermatt abzeichnen. Daran hatten die meisten nicht sehr viel Freude.
matterhornDa es in Zermatt ein Autoverbot gibt, hatte es überall kleine Elektrofahrzeuge. Dies war manchmal ziemlich lästig, da man sie fast nicht hört und nicht merkte, wenn eines hinter einem fuhr. Wir sahen aber trotz dem Verbot viele Benzinautos, unter anderem das der Polizei, die mit einem kleinen Geländewagen herumfuhr.
Nachdem wir das Dorf ein biss-chen erkundet hatten, gingen wir mit einer sehr holprigen Zahnrad-bahn auf Sunnegga. Von dort aus kann man das Matterhorn in sei-ner ganzen Grösse betrachten und sehr gute Fotos machen. Es war richtiges Postkartenwetter. Als wir eine Weile das wunder-bare Matterhorn bestaunt hatten, gingen wir an einen kleinen See und assen dort zu Mittag. Yannik, Nico und Tom konnten es nicht lassen, in den See zu springen und mit Schlamm zu spielen. Wir hatten viel Spass dort, jedoch hatten sich viele einen Sonnenbrand geholt. Als alle geges-sen hatten, wanderten wir wieder Richtung Zermatt.

Mir tat ein Fuss von der Wanderung ziemlich weh, aber wir durften vor der Rückfahrt noch ein bisschen Zermatt erkunden und einkaufen. Zuhause zeigten uns Sandrine und Tamira eine spannende Präsentation über Rebberge, die mir sehr gefiel. Dann hatten wir noch etwas Ausgang. Als alle zurück waren, gab es noch ein kleines Dessert und schon sollten wir langsam ins Bett. Es war ein sehr spannender Tag mit vielen tollen Erlebnissen. Mir persönlich gefällt das Lager bis jetzt sehr gut. Ausser dass die Lehrer sehr streng mit der Nachtruhe sind, aber das ist besser so, als wenn alle machen würden, was sie wollen. so waren wir am Morgen einigermassen fit.