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  aktualisiert am:
  02 Jul 10



  
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Bericht vom Donnerstag, 3. Juni 2010 – Brig und Seilpark in Sion

brigHeute sah man beim Frühstück viele müde Gesichter im Esssaal, da wir schon um 6.30 Uhr aufstehen mussten, um rechtzeitig auf den Zug zu kommen.
Unser erstes Tagesziel war Brig. Zwei Führerinnen zeigten uns dort den Stockalperpalast und erzähl-ten viel Interessantes aus dem Leben von Kaspar Stockalper zum Turm, wie sein Adelstitel hiess. Auf dem Rückweg zum Bahnhof konnten wir dann auch noch einen Blick auf die Fron-leichnam-Prozession mit den Mu-sikanten in ihren schönen histori-schen Kostümen werfen.
Zug und Postauto brachten uns zum „Parc Aventure“ in Sion. Dort gab es einen See, welcher sehr klar und erfrischend war. Viele nutzten bei der Wärme die Gelegenheit und sprangen ins kühle Nass. Danach ging es auf in den Kletterpark, welcher sich auf dem gleichen Gelände befindet. Alle freuten sich riesig darauf.

seilparkDer Park beinhaltet Strecken, welche mit Seilen von Baum zu Baum gespannt sind. Es gab Parcours für verschiedene Altergruppen (leicht-mittel-schwer). Die Strecken befanden sich zum Teil in Schwindel erregender Höhe. Man musste über ein gespanntes Seil balancieren, auf wackligen Hölzern zum nächsten Baum klettern oder sich mit dem Haken des Gschtältli einklinken, um zum nächsten Baum hinüber zu gleiten. Da war manchmal Mut gefragt, und nicht Schwindelfreie hatten öfters Megastress an heiklen Stellen. Es war cool!
Nach der Rückfahrt im Haus angekommen, legte das Küchenteam gleich mit der Zubereitung für das Nachtessen los. Es gab Potatoes und gegrillte Würste, welche von Robin und Nico überwacht wurden. Nach dem Nachtessen mussten wir noch den Lagertagebucheintrag schreiben.

Dann war – wie wir es uns gewünscht hatten – am Schlussabend Freizeit bis 23.45 Uhr. Um 00.01 Uhr feierten wir dann noch zum Abschluss des Klassenlagers Phillip Hertlis 16. Geburtstag mit einem feinen Dessert. – Es war ein schönes Lager mit Bombenwetter, obwohl einige fanden, mit zwei Halbtageswanderungen seien sie überfordert worden und sie hätten wenig Freizeit gehabt.