Bericht vom Mittwoch, 2. Juni 2010 – St Léonard und Rebberge
Tagwache normal um 07.15. Ich glaube, wir waren im Programm ein bisschen hintendrein, denn wir wurden ganz schön gestresst. Um. neun Uhr standen wir am Bahnhof und fuhren mit dem Zug in Richtung Visp. Dort stiegen wir um und nahmen einen Zug nach St. Léo-nard. Die langen Zugreisen waren zwar lustig, aber machten einem ganz schön müde.
In St. Léonard liefen wir etwa zehn Minuten zu unserem ersten Ausflugsziel, dem Lac Souterrain. Diesen Ort fand ich sehr beein-druckend, da das Wasser so klar und alles so still war. Da die Füh-rung leider auf Französisch war, verstanden einige nur die Hälfte. Es hätte den Ausflug noch inte-ressanter gemacht, wenn wir alles verstanden hätten.
Der eigentliche Chrampf des Ta-ges begann erst jetzt! Uns stand eine etwa dreistündige Wande-rung bevor, mitten durch die stei-len und sonnigen Rebberge des Wallis. Anstrengend war eigentlich nur der anfängliche 20minütige Aufstieg. Danach ging es waagrecht von St. Léonard nach Sion.
Die Mittagspause machten wir gegen zwei Uhr. Wir waren ziemlich erleichtert, als wir noch kurz Freizeit in Sion geniessen konnten. Dann ging es wieder mit dem Zug nach Randa zurück. Ich finde, es war der anstrengendste Tag der Woche, aber trotzdem lustig. |