>>> schulen - sekundar hatzenbühl - advent 07

  aktualisiert am:
  15 Jan 08



  
 
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 Adventsfenster der 1. Klassen im Hatzenbühl

Als Thema hatten die Lehrerinnen und Lehrer eine Krippenlandschaft geplant. Erste Vorbereitungsarbeiten waren darum Entwürfe von möglichen Krippenfiguren, also von Personen und Tieren.

An einem Donnerstag gab es dann ein Spezialprogramm. Wir mussten nämlich für das Adventsfenster töpfern gehen. Zuerst teilten wir in der Schule ein, wer was töpfern sollte. Ich entschied mich für einen Esel. An diesem Donnerstag gab es drei Gruppen. Man konnte nämlich am ganzen Tag zwei Stunden töpfern, zwei Stunden hatte man Informatik und zwei Lektionen Geografie.
Das Töpfern ging aber irgendwie am schnellsten. Frau Stephan unterstützte uns beim Töpfern. Sie gab uns als erfahrene Spezialistin nützliche Tipps und half uns bei Problemen mit dem Formen. Bei meinem Esel gab ich mir solche Mühe, dass ich keine Zeit mehr hatte, um ein Schaf zu formen. Na ja, immerhin war ich mit meinem Esel zufrieden. Dann stellten wir die Figuren zum Trocknen weg und Frau Stephan würde sie dann später noch brennen. Danach gingen wir zur Informatik und am Nachmittag hatten wir Geografie, ausnahmsweise bei Frau Riesen. Das war lustig. Im Grossen und Ganzen fand ich den Tag gut.

Am Mittwoch Nachmittag des 7.12. 2007 wurde dann die Krippenlandschaft aufgestellt und der Häuserhintergrund aufgebaut. Mit Tüchern und weiteren Objekten erhielt das ganze eine sehr realistische Note. Nach dem Installieren der Beleuchtung war das Fenster dann endlich bereit.

Am Abend arbeiteten wir in verschiedene Gruppen. Jeder Schüler der ersten Oberstufe musste beim Anlass helfen. Jeder der Helfer trug eine Samichlaus-Mütze auf dem Kopf.Die eine musste Service machen, die zweite am Buffet für Ordnung sorgen und die dritte in der Küche die Muffins in den Offen schieben. Ich hatte Service. Also verbrachte ich die Zeit, in der ich Dienst hatte, damit, Mandarinen und diese besonderen Nüsschen auf den Tischen zu verteilen und neue Muffins zu holen. Es herrschte eine gute Stimmung unter den Gästen. Sie plauderten angeregt und probierten von unseren Leckereien und Getränken. Ich fand unser Fenster sehr schön. Durch die Glaswand sah man in der Aula die getöpferten Tiere und Hirten. Das sah wirklich toll aus.
Die Helfer am Buffet machten heissen Punsch für die Gäste, denn das Adventsfenster fand draussen in der Kälte statt. Da freuten sich die Leute über etwas Warmes. Das Fenster gefiel allen ausgezeichnet.

Schüler/innen der 1. Klassen