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Schülerberichte zum Musical
Die Berichte stammen von den 2. und 4. Klässlern:
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Gestern hatten wir eine Vorstellung. Unser Musical heisst „Andersland“. Dieses Stück handelt von Estrichkindern, die auf der Winde viele spannende Sachen entdecken. Zuerst finden sie ein grosses Buch. Sie gehen hinein und kommen ins Buchstabenland. Im Musikland hat es viele Instrumente. Ein böses Monster klaut alle Töne. Am Schluss singen wir das Finale. Wir Zähne dürfen nach dem Lied hinaus, um beim Eingang Geld zu sammeln. Nachher gibt es Hörnli und Gehacktes für alle. Es war lustig! (Nico, 2. Kl.)
Ich fand das Musical sehr gut. Den Aufwand für alles hat es auch sehr gebraucht. Das letzte Lied fand ich am besten. Am Schluss haben die einen noch Zugabe gerufen und mit dem Schlagzeug war es der Hammer. Ein Musical würde ich nochmal machen. (Oliver, 4. Kl.)
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Vor dem Musical musste man viel arbeiten, vor allem in der Intensivwoche. Manchmal war es stressig. Wir mussten unsere Instrumente basteln, Fisberge bemalen, Noten ausschneiden und noch mehr.
Bei den Proben durfte man nicht laut sein, sondern man musste sich konzentrieren. Manchmal war es ein bisschen Mühe immer so dortstehen. Bei den Proben im Ebnet spielten wir draussen das Geographiespiel, wenn wir warten mussten. Bei den Aufführungen war hinter der Bühne eine Riesenaufregung und man durfte nicht laut sein. Al wir auf die Bühne kamen und das Monster besiegt hatten, gab es einen Applaus. Beim Schlusslied gab es sogar eine Zugabe.
Die Aufführungen waren das beste. (Marco, 4. Kl.)
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Am Mittwoch spielten wir unser Musical für die Kinder. Es kommen Buchstabenvögel, Lollipops, Zahnteufel, Handies, Bananen und Musikinstrumente vor. Meine Klasse spielt die Zahnteufel. Wir waren sehr gut. Unser König ist Sebastian. Am schönsten war es für mich, wie die Kinder sich über die „Zeltli“ gefreut hatten. Das Bananenland gefiel mir am besten. Das Handyland ist das Kreativste.Draussen war ein Zelt. In der grossen Turnhalle war die Bühne. Ich hatte Lampenfieber. (Astrid, 2. Kl.)
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Heute gingen wir ins Ebnet. Es spielen in unserer Geschichte ganz viele verschiedene Länder mit. Es waren 330 Zuschauer! Calvin musste immer hinter den Zähnen auf die Leiter klettern. Am Anfang kamen Calvin und ich auf die Bühne und machten „Böckligumpis“. Das Zelt war klein. Meine Sachen waren ganz nass. Die Zuschauer klatschten ganz fest. Sie riefen immer: „Zugabe! Zugabe!“
Am Schluss fuhren wir zurück nach Birchwil. Ich hatte riesigen Hunger! (Jens, 2. Kl.)
Heute haben wir unser Musical. 123 Kinder treten auf. Es sind sechs Szenen. Das Bananenland finde ich toll! Das Musical dauert 90 Minuten. Die Lieder hat Herr Mathys selber komponiert. Im Handyland bewegen sich alle so komisch. Das Musical ist eine Eigenproduktion. Wir haben die Kostüme selber gebastelt. In einer Intensivwoche haben wir die Kulissen gemalt und die Lieder geübt. Ich freue mich! (Sebastian, 2. Kl.)
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Heute haben wir unser Musical. 123 Kinder treten auf. Es sind sechs Szenen. Das Bananenland finde ich toll! Das Musical dauert 90 Minuten. Die Lieder hat Herr Mathys selber komponiert. Im Handyland bewegen sich alle so komisch. Das Musical ist eine Eigenproduktion. Wir haben die Kostüme selber gebastelt. In einer Intensivwoche haben wir die Kulissen gemalt und die Lieder geübt. Ich freue mich! (Sebastian, 2. Kl.)
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Ich fand die Donnerstagsvorstellung am besten. Das fand ich nicht so gut, weil mein Vater am Freitag Geburtstag hatte. Ich war überrascht vom Aufwand, aber auch vom Erfolg. Ich fand es mega cool. (Cyrill, 4. Kl.)
Heute abend müssen wir wieder auftreten. Ich bin immer sehr aufgeregt. Die Geschichte geht so: Sechs Kinder treffen sich auf dem Estrich der Oma, dort hat es viel Gerümpel. Es hat Bücher, ein altes Handy und andere tolle Sachen. Auf dem Buch hat es einen Titel. Die Jüngste liest den Titel. Er heisst: „Reise ins Buchstabenland“. Sie öffnen das Buch und das Buch schlingt die Kinder ins Buchstabenland hinein. Das Abenteuer beginnt! (Jonas, 2. Kl.)
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Ich fand das Steppen cool. Ich hätte gerne noch mehr Aufführungen gehabt. Die Intensivwoche war aber auch gut ohne Mathe und ohne Deutsch, einfach nur basteln und werken.
Ich fand eigentlich alles gut am Musical. Das einzige, was ich nicht so gut fand, waren die Knöpfe, die mir immer wieder von meinem Instrument abfielen, wenn ein anderes Kind drankam. (Iris, 4. Kl.)
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