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Tenero live! Freitag |
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| Abendveranstaltung: Schlussabend - Disco und Bar | ||
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Allgemein
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Veranstalter: Klasse A2b Idee und Ziele der Veranstalter: Von Anfang an wollten wir den Schlussabend gestalten und dachten zuest an einen Grillabend mit anschliessender Disco. Da erfuhren wir, dass die Küche auch schon einen Grillabend vorsah. Weil ein Dessertbuffet schwer zu realisieren ist, entschieden wir uns für eine Disco mit verschiednenen Drinks. Nach vielen geopferten Schulstunden ;-) ist nun alles geplant. Wir werden in Blocks arbeiten: Sechs Personen werden die Drinks mixen, andere sechs Personen werden diese dann verteilen und der Rest, also im Idealfall drei Personen, kümmern sich um die Musik. Wir wollen, dass die Leute Spass haben und einen gemütlichen Schlussabend erleben.
Bericht: Der Abend kam, das benötigte Material lag bereit. Riesige Mengen Zutaten für die Drinks waren eingekauft worden. Wir wollten uns um halb sechs treffen, um die Drinks zu mischen und die 300 Fruchtdekorationen herzustellen. Ausserdem mussten wir noch Tische zum Strand transportieren und dort die Dekoration aufbauen. Um diese Zeit waren aber erst drei unserer Leute im Camp, später kamen noch zwei. Die anderen hatten am Ende der Exkursion das Postauto verpasst und telefonierten, dass sie erst um 19.30 Uhr in Tenero eintreffen würden. So gab es anstatt gemütliches gemeinsames Vorbereiten einen Stress. Zu wenig Personal, und die Drinkspezialisten waren ausgerechnet bei der verspäteten Gruppe. Trotzdem war die Stimmung gut und alle gaben ihr bestes, damit der Abend nicht abstürzte. Als wir dann die Drinks am Strand fertig auf dem Tisch hatten, drängten die andern an die Tische und schon bald waren die ersten Drinks "ausverkauft". Wir hatten im ganzen mit 6 Rezepten 54 Liter Getränke gemischt, und da hatte es wohl für jeden etwas Feines dabei. Wir hörten gute Musik und dazwischen präsentierten einige Lagerteilnehmer/innen Kunststücke, die sie im Laufe des Lagers gelernt hatten. Leider war auf Anordnung des Centro schon um halb elf Uhr Nachtruhe. Das war aber auch nicht schlecht, mussten wir doch am nächsten Morgen schon um sechs Uhr aus dem Bett.
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