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 2. Tag
Heisser Tag – heisse Pläne

Heute begann der Tag im Zirkuszelt. Pepe begrüsste wieder die ganze Schar und sagte etwas von Knaben, die gerne Finken stehlen und von Zeltpfosten, die unbedingt eine Lederkappe brauchen. Als Einstimmung gab es diesmal kein Pferderennen, sondern Vanillecreme aus dem Kühlschrank. Es war nämlich schon sehr heiss.

Einige Gruppen gingen dann auch gleich ins Schwimmbad, um dort weiter zu üben: Die Kraftmenschen, die Pyramiden und die Pantomimen.

In der unteren Turnhalle übte die Technikergruppe zusammen mit den Akrobaten. Sie lernten, den Scheinwerfer richtig zu bedienen, wenn die Akrobaten auf der langen Mattenbahn Purzelbäume schlagen. Auch Räder machten sie, immer zwei gleichzeitig im Takt zur Musik. Es sah schon ganz gut aus.

In der oberen Halle übten die Trapezkünstlerinnen unter Anleitung von Frau Büchi. Wer gerade nichts zu tun hatte, malte runde Papiere. Diese werden dann von der Gruppe Werbung mit einer Stanzmaschine zu sehr schönen Ansteckknöpfen verarbeitet.



Pepe geniesst die Vanille-Crème


Teamarbeit zwischen Akrobaten und Technikern

Wir von der Presse mussten zuerst üben, wie man sich als Reporter richtig vorstellt und was wir genau tun müssen, wenn wir eine Artistengruppe besuchen. Herr Stierli von Schulhaus Sunnerain hatte alle unsere 11 Computer verkabelt. Das wäre sehr bequem gewesen, aber leider hatten die Macs etwas heiss und stürzten immer wieder ab. Obwohl wir den ganzen Tag für die Homepage arbeiteten, war darum um 15.10 noch nichts bereit. Ein Frust! Aber wir nahmen es gelassen.

Die Fakire mit Herrn Rohr assen heute gemeinsam zu Mittag unter den Bäumen: Es gab natürlich ein indisches Menü: Linseneintopf mit Ei - Hühnerbällchen mit Reis - Joghurtmilchshake - Lychees. Sie mussten sich sehr gut stärken, denn es war anstrengend, den „brennenden Finger“ zu lernen. Zum Glück hatte die Technikergruppe auf dem Rasen eine Dusche montiert, so dass sie sich, wie viele andere, dort wieder abkühlen konnten.

Die Zauberer mit Frau Schindler schauten heute einen Video von Zauberern. Es soll sehr lehrreich gewesen sein. Aber Zaubergeheimnisse darf man ja nicht verraten.

Am Morgen war auch Frau Seiler vom Zürcher Unterländer auf Besuch. Sie liess sich überall von den Leuten informieren, und so hoffen wir auf einen interessanten Bericht im Zürcher Unterländer.

Das Homepage-Team vom Dienstag: Simon Städeli und Fabian Ott

 

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