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 4. Tag
Die Spannung steigt

Die Gruppen bei der Vorbereitung:

Trapez
Als erstes muss sich die Trapezgruppe einwärmen, dann gibt ihnen Frau Büchi noch ein paar Tipps, wie sie es besser machen können. Nachdem sie sich eingewärmt haben, lässt Burcu die Ringe herunter und montiert Holzstangen daran. Während Kim Häusler ganz oben am Trapez eine Glocke macht, schauen ihr die anderen Kinder und Frau Büchi gespannt zu. Sie geben zum Teil Tipps, die manchmal nicht ganz leicht auszuführen sind. Hat es einmal keinen Platz am Rek oder am Trapez, so zeichnen die Kinder Papierrosetten, die später von der Werbegruppe zu Plaquetten verarbeitet werden. 

 

Illusionen
Bei der Illusionen Gruppe haben sie eine Kiste mit vielen Löchern, und zwei Kinder müssen reinsitzen. Die andern Kinder haben je einen spitzigen Metallstab in der Hand. Diese stechen sie durch die Löcher in der Kiste. Wenn man das sieht, denkt man: „Auweh, jetzt sind die armen zwei in der Kiste ganz zerstochen!“ Aber dann ziehen die Kinder von der Illiusionengruppe die Metallstäbe wieder raus und die zwei in der Kiste steigen gesund heraus. Kaum zu glauben!

 

Slapstick
Bei der Slapstickgruppe üben sie die Slapstick Pyramide und vieles anderes. Slapstick ist nicht so einfach wie es aussieht, vor allem wenn einer auf der dritten Stufe steht und der andere auf der zweite Stufe und einer über sie hinüber steigt. Es sieht aber recht gefährlich aus, man meint jeden Moment, er falle rücklings hinunter! Pepe war dabei und gab der Gruppe gute Tipps, denn er verfügt ja über eine grosse Erfahrung. Es sieht ja schon recht professionell aus! Und wirklich passiert ist noch nichts.

 


Kraftmenschen
Die Kraftmenschen haben ein paar Übungen machen müssen und einige Kinder waren am Tisch und machten Armbändel für jedes Kind. Die Kraftmenschen haben mir erzählt, dass sie einen Zaubertrank gebraut haben, damit sie immer genügend Kraft haben. Sie müssen auch jeden Tag ein Krafttraining machen. Zwei Kinder hatten eine Metallkette in den Händen; einer fesselte den anderen und der musste sich dann befreien. Die einen hoben aber auch grosse Gewichte auf.

 

Pantomimen
Am zweiten Tag mussten sie mit dem Kopf arbeiten. Jeder musste einen anderen Namen für sich haben, dann musste jemand alle anderen Namen auswendig aufsagen, was natürlich nicht einfach war. Danach musste jeder einen traurigen Gesichtsausdruck machen .
Am dritten Tag begann ihr richtiges Training. Sie machten Szenen mit dem Koffer ohne zu reden und mit langsamen Bewegungen. Jetzt wird es langsam spannend. Sie werden an der Vorstellung das gleiche mit dem Koffer tun. Ihre Szene heisst „Am Bahnhof“. Aber es wird nicht so einfach sein, vor allen Leuten kommt man ins Schwitzen.

 

Zauberer
Von etwa 20 Zaubertricks, die sie am Anfang probten, bringen die Zauberer morgen in der Vorstellung 8. Sie haben heute beim Proben im Zelt gemerkt, dass es im Zelt anders ist als im Zimmer: Es ist unmöglich, mit Geräuschen zu arbeiten.
Sie haben in diesen Tagen auch ihre eigenen Zauberhüte, Zauberstäbe und Zaubermäntel hergestellt. Die Chefin, Frau Schindler, hat ihnen am Anfang einen Zauberlehrlings-Ausweis gegeben. Wenn morgen alles gut geht, bekommen sie vielleicht ein Zaubermeister- Diplom. 

 

Das Homepage-Team von heute: Philipp Marti und Kujtim Islami

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Primarschule Ebnet, 8309 Nürensdorf
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